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24.11.05 - Onkologischer Schwerpunkt an der Oberschwaben Klinik bestätigt

Ravensburg - In Baden-Württemberg gibt es insgesamt 13 Onkologische Schwerpunkte (OSP). Diese wurden in den 80er Jahren im Rahmen eines Aktionsprogramms vom Sozialministerium und des Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung eingerichtet. Die Oberschwaben Klinik verfügt seit 1986 über einen OSP. Seine Qualität wurde jetzt von einer Expertenkommission im Auftrag des Sozialministeriums überprüft und bestätigt.
Die Diagnose „ Krebs“ ist für die Betroffenen besetzt mit Angst und Ungewissheit. Zahlreiche Fragen begleiten den Lebensweg der Patienten und ihrer Angehörigen. Wie werde ich in der Klinik behandelt? Was passiert mit mir, wenn ich entlassen werde? Eine zufriedenstellende Antwort ist nur durch eine enge Abstimmung aller Partner bei der Behandlung der Patienten möglich.

Das Ziel des OSP ist es, Patienten mit Krebserkrankungen auf hohem medizinischen Niveau zu behandeln. Dieses wird im Krankenhaus St. Elisabeth und den Partnern im OSP - niedergelassenen Praxen, Rehabilitationskliniken, Psychosoziale Dienste, Selbsthilfegruppe, Clinic Home Interface und Sozialdiensten - seit vielen Jahren im engen Austausch und Miteinander praktiziert.

Ein frühzeitiger Austausch über die Therapie unter Einbindung der niedergelassenen Ärzte und den Ärzten der Rehabilitationskliniken erfolgt im Rahmen der wöchentlichen Tumorkonferenz. Hier steht der kollegiale Austausch der Fachdisziplinen des Krankenhauses St. Elisabeth und ihrer Partner im stationären und ambulanten Bereich im Vordergrund. Somit kann der Patient sicher gehen, dass auf den Erkenntnissen der aktuellen wissenschaftlichen Forschungen die für ihn richtige Therapie in der Klinik und in der anschließenden Behandlung erfolgt.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit, die Einbindung und das aufeinander abgestimmt Leistungsspektrum der einzelnen Partner stand nun erstmalig durch eine Begehung des Sozialministeriums auf dem Prüfstand. Die Expertenkommission bescheinigte dem Onkologischen Schwerpunkt eine hohe Qualität in der Versorgung von krebskranken Patienten; diese ist dem großen Engagement der Mitarbeiter zu verdanken. Vergleichweise zu anderen OSP ist im Standort Ravensburg besonders die Palliativ–Versorgung hervorzuheben. Hier wird auch ein wesentlicher Beitrag durch die Einrichtung von Clinic Home Interface geleistet.
Bildunterschrift:
Die Organisatoren und verantwortlichen Ärzte des onkologischen Schwerpunktes Ravensburg freuen sich über die Anerkennung ihrer Leistungen. Dr. Siegmar Mende, Prof. Dr. med. Günther J. Wiedemann, Prof. Dr. med. Ekkehard C. Jehle, Prof. Dr. med. Frank Stoz und Prof. Dr. med. Bernd Steidle (v.l.n.r.).



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