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12.07.07 - Peter Campbell zur Nachbehandlung im Spital

RAVENSBURG  – Peter Campbell, Torjäger des EV Ravensburg in den vergangenen beiden Spielzeiten, ist heute (Donnerstag) zur Nachbehandlung in der Praxisklinik Orthopädie im Heilig-Geist-Spital gewesen. Er ließ sich von Dr. Hubert Frick und Dr. Martin Volz Nägel und Metallteile aus der linken Schulter entfernen. Campbell hatte sich vor drei Monaten während eines Spieles eine Schultergelenkssprengung zugezogen, mit der die Saison für ihn beendet war. Bitter damals für den späteren Zweitliga-Aufsteiger EVR, dass er ausgerechnet in den entscheidenden Spielen seinen kanadischen Stürmerstar nicht einsetzen konnte. Nun hatte sich Peter Campbell auf die 3000 Meilen weite Reise von Kanada nach Ravensburg gemacht, um die Behandlung von den beiden Sportärzten im Spital, die ihn seine ganze Ravensburger Zeit über bestens betreut haben, abschließen zu lassen. Die Verletzung, so das Urteil der Mediziner, ist vollständig ausgeheilt. Campbell hat sich den Sommer über in Kanada fit gehalten. Sein persönlicher Trainer hat sich eng mit einem Reha-Trainer abgestimmt, der sich speziell um das Schultergelenk kümmerte. „Die Schulter ist jetzt schon sehr beweglich“, freut sich Campbell. Die Ärzte gehen davon aus, dass er ohne Einschränkungen ins Training für die am 1. September beginnende Saison in der englischen Liga einsteigen kann. Von Ravensburg aus fliegt Campbell nach England, von wo aus er am Montag nach Kanada zu seiner Fa-milie zurückkehren wird. Campbell versicherte beim Abschied im Spital nochmals, wie gut es ihm in Ravensburg gefallen hat. Sogar an den schwäbischen Dialekt, der einem wie ihm, der im Norden der Republik die deutsche Sprache gelernt hat, einige Verständnisschwierigkeiten bereitet hat, habe er sich gewöhnt. Dr. Frick und Dr. Volz wünschten ihrem einstigen Schützling und Patienten für die Zeit in England und für die kommenden Stationen seiner Karriere alles Gute.

Bildunterschrift:
Dr. Hubert Frick (links) und Dr. Martin Volz (rechts) erläutern Peter Campbell die Röntgenaufnahme seiner linken Schulter. Der Eishockeystürmer war eigens von Kanada nach Ravensburg gereist, um die Behandlung von den beiden Ärzten, die ihn während seiner Zeit in Oberschwaben betreut haben, abschließen zu lassen.

Foto: Vera Sproll/Oberschwaben Klinik








Dr. Frick, Peter Campbell, Dr. Volz

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