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29.11.06 - Gemeinderat Ravensburg billigt das OSK-Ergebnis

RAVENSBURG (wil) – Der Ravensburger Gemeinderat hat Oberbürgermeister Hermann Vogler einstimmig beauftragt, dem Jahrsabschluss 2005 der Oberschwaben Klinik gGmbH in der Gesellschafterversammlung zuzustimmen. Wie bereits vor einigen Wochen dem Kreistag stellte OSK-Geschäftsführerin Dr. Elizabeth Harrison-Neu am Montag dem Gemeinderat den Jahresabschluss 2005 vor.
 Die OSK hat ihr Defizit, das im Jahre 2004 noch bei sechs Millionen Euro lag, im vergangenen Jahr auf unter drei Millionen Euro gedrückt. Die Geschäftsführerin zeigte sich zuversichtlich, dass es gelingen wird, das für 2006 ausgegebene Ziel, das Defizit auf weniger als zwei Millionen Euro zu reduzieren, erreicht wird. Für 2007 sei die „schwarze Null“ das Ziel. Der Landkreis Ravensburg hält an der Oberschwaben Klinik gGmbH 95 Prozent der Anteile und die Stadt Ravensburg 5 Prozent.
Harrison kündigte vor dem Gemeinderat an, dass im kommenden Jahr die Notaufnahme am Krankenhaus St. Elisabeth umstrukturiert und baulich verändert wird. Die Oberschwaben Klinik reagiert damit auf die in der Vergangenheit geäußerte Kritik an den Engpässen in der EK-Notaufnahme. Ebenfalls den Patienten zu Gute kommen soll ein verbessertes Bettenmanagement am EK mit der Einrichtung einer Aufnahmestation. Heute noch zuweilen laut werdende Klagen über zu lange Wartezeiten, bis ein Bett frei ist, sollen damit ebenfalls der Vergangenheit angehören. Die Zahl der stationären Patienten am EK ist im Steigen begriffen. 16035 Patienten wurden in den ersten drei Quartalen stationäre behandelt. Das waren 250 mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.
Auch zur Zukunft des Heilig-Geist-Spitals nannte die Geschäftsführerin einige Eckpunkte. In der Geriatrischen Rehabilitation bleibt es zwar bei 54 Planbetten. Doch wird die Zahl der aufgestellten Betten entsprechend der derzeitigen Belegung auf 39 reduziert, um so eine effiziente Auslastung zu erreichen. Harrison sagte zu, dass die Stelle des Leitenden Arztes Dr. Wolfram Stumpp, der im nächsten Jahr altershalber ausscheidet, von der Oberschwaben Klinik nahtlos wiederbesetzt wird. Die Geschäftsführerin erläuterte, dass die Geriatrische Rehabilitation laut dem Entwurf zur Gesundheitsreform künftig eine Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen werden soll. Die demographische Entwicklung werde den Bedarf an geriatrischer Reha steigen lassen. Harrison verwies daneben auf das mit der AOK vereinbarte Case-Management, das einmalig in Deutschland sei.


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Im neuen Jahr gibt es Umstrukturierungen im EK,


sowie auch im Heil-Geist-Spital.

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