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13.11.06 - Professor Beyer geht nach Berlin

RAVENSBURG (wil) – Der Medizinische Direktor der Oberschwaben Klinik gGmbH, Professor Dr. Jörg Beyer, wechselt nach Berlin an das Krankenhaus am Urban, das zur landeseigenen Vivantes GmbH gehört. Der 46-Jährige ist an dem Haus der Schwerpunktversorgung in der Bundeshauptstadt zum Chefarzt und zum Leiter des Bereiches Hämatologie und Onkologie berufen worden.

Professor Dr. Beyer wird zum Jahresende seine Position bei der Oberschwaben Klinik gGmbH (OSK) in Ravensburg verlassen. Sein neuer Arbeitgeber Vivantes ist der größte öffentlich getragene Krankenhausverbund in Deutschland. Seit November 2005 hat Professor Beyer  bei der OSK die damals neu geschaffene Position des Medizinischen Direktors für das gesamte Unternehmen bekleidet. Bis 1999 war er Leitender Oberarzt für Hämatologie und Onkologie an der Universitätsklinik Marburg. Vor seiner Marburger Zeit hat sich Professor Beyer in Berlin habilitiert.
OSK-Geschäftsführerin Dr. Elizabeth Harrison bedauert den Weggang von Professor Beyer außerordentlich. Zugleich hat sie Verständnis dafür, dass der begeisterte Mediziner dem Ruf auf eine der angesehensten Stellen seines Fachgebietes in Deutschland folgt. Sie persönlich habe genauso wie das gesamte Direktorium hervorragend mit Professor Beyer zusammengearbeitet. Gleiches gelte für den Aufsichtsrat der Oberschaben Klinik, die Ärzteschaft und die gesamte Belegschaft.
 
Professor Beyer hat sich um die Oberschwaben Klinik und um die Gesundheitsversorgung der Menschen im Kreis Ravensburg verdient gemacht, betont Dr. Harrison. Vor einem Jahr habe er die Herausforderung angenommen, bei der damals in einer tiefen Krise steckenden OSK gleichsam als „Feuerwehrmann“ die Verantwortung für den gesamten medizinischen Bereich zu übernehmen. „Es ist Professor Beyers ganz persönlicher Erfolg, dass das neue medizinische Konzept der Oberschwaben Klinik erfolgreich umgesetzt worden ist. Professor Beyer hat maßgeblich Anteil daran, dass es in der OSK wieder aufwärts geht und das Unternehmen wieder hoffnungsvoll in die Zukunft blicken kann“, sagt die Geschäftsführerin.
Die Entscheidung sei ihm außerordentlich schwer gefallen, sagt Professor Beyer. Er habe die Region und ihre Menschen schätzen gelernt. Die Aufgabe, der Oberschwaben Klinik neue Perspektiven zu geben, habe ihm bei allen Schwierigkeiten großen Spaß gemacht. Er sehe aber seine berufliche Zukunft nicht im Klinikmanagement, sondern als Arzt in der Medizin. Das Angebot aus Berlin  sei eine Chance gewesen, wie sie sich einem Arzt nicht oft in seinem Berufsleben bietet. Auch von Berlin aus werde er der OSK und der Region Oberschwaben/Allgäu eng verbunden bleiben.



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